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CDU-Bonn
Angstkampagne der SPD
"Keine Autobahn durch Dottendorf"
23. Mai 2014

Die SPD beruft sich darauf, dass sich ihre Behauptung aus dem Wahlprogramm der CDU ergebe. Dies ist eine glatte Lüge. Wörtlich heißt es zu diesem Thema dort:

Wir müssen uns als Region auf die besonderen Belastungen einstellen, die in den nächsten Jahren durch die anstehende Sanierung der Nordbrücke und der A 565 verursacht werden. Die Stadt muss zusammen mit dem Rhein-Sieg-Kreis rechtzeitig Konzepte entwickeln, um die baustellenbedingten Verkehrsbehinderungen möglichst gering zu halten.

Es war ein Fehler, dass mit dem Ennertaufstieg und dem Venusbergtunnel für unsere Region wichtige Infrastrukturmaßnahmen aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichen wurden und das ohne jegliche Kompensation. Ein Fehler, dessen Auswirkungen wir in den nächsten Jahren noch deutlich spüren werden.

Obwohl auch auf längere Sicht keine Aussichten bestehen, diese Projekte zu realisieren, halten wir es dennoch für richtig, zumindest die Trassen bis auf weiteres offenzuhalten. Damit würden wir zukünftigen Generationen die Chance geben, in Kenntnis der weiteren Entwicklungen darüber zu entscheiden, ob es für diese Infrastrukturmaßnahmen in Zukunft noch einen Bedarf gibt.

Eine Mehrheit für einen überirdischen Autobahnbau durch Dottendorf und Friesdorf gibt es darüber hinaus in der Bonner CDU nicht und wird es auch in Zukunft nicht geben.

Jamaika-Koalition

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner